Exchange-Dienste

Der Fachstelle Freiwilligendienste und dem Bistum Limburg ist wichtig, dass Internationale Freiwilligendienste keine Einbahnstraße sind. So gibt es seit 2013 auf Beschluss des Diözesansynodalrates auch die Exchange-Dienste (früher Reversedienste). Nach einzelnen jungen Leuten, die in unterschiedlichen Dienstformen in Deutschland tätig waren, waren im Frühjahr 2013 dann Persilvia und Bruce aus Sambia die ersten beiden Freiwilligen aus einem Partnerbistum, die ihren offiziellen Freiwilligendienst bei uns im Bistum gestartet haben. Ihnen sind schon einige gefolgt. 2019-20 leisteten junge Menschen aus den Bistümern Alaminos/Philippinen, Sarajevo/Bosnien-Herzegowina sowie Kabwe und Solwezi in Sambia einen Freiwilligendienst in einer Einrichtung des Bistums Limburg oder seiner Caritas. Diese jungen Menschen geben der Partnerschaftsarbeit einen enormen Schub und sind Gesichter unserer Partner hier in unserem Bistum.

Wegen Corona können die nächsten Freiwilligen erst im Herbst 2021 einreisen.

Freiwillige aus anderen Ländern

Auch Menschen aus anderen Ländern können bei uns einen Freiwilligendienst machen. Sie machen dann einen ganz normalen Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges Soziales Jahr.

Wichtige Voraussetzung ist eine gemeinsame Sprache mit uns, damit wir uns verständige können. Dies sind entweder Deutschkenntnisse Niveau B2 oder Englisch.

Daneben ist ein Visum notwendig (Ausnahme EU-Staaten) und du musst eine Unterkunft haben.

Wenn du eine Einsatzstelle (► Einsatzstelle finden) gefunden hast, führen wir noch ein Gespräch über Skype mit dir um abzuklären, ob alles gut geregelt ist, und um deine Fragen zu beantworten.

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